der assistent

Erzähl es einfach.
Aufgeschrieben ist es schon.

Eine Taste. Du sprichst — und das Gesagte liegt Sekunden später sortiert in deinem eigenen Google: Aufgaben bei den Aufgaben, Ideen in der Tabelle, längere Texte als Dokument.

keine app · kein messenger · kein zusätzliches konto

wie funktioniert das?

Drei Schritte —
und zwei davon macht er.

01

Du drückst und sprichst

Auf dem Weg zum Termin, in der Bahn, zwischen zwei Kunden. Ganze Sätze, halbe Gedanken, alles durcheinander — das ist in Ordnung.

02

Er zerlegt das Gesagte

Aus einem Redeschwall werden einzelne Punkte: Was ist eine Aufgabe? Was eine Idee? Wo wurde ein Termin genannt? Genannte Fristen werden zu echten Daten.

03

Es landet bei dir

Nicht in einer fremden App, sondern in deinem Google-Konto. Du kannst es vom Handy, vom Rechner und ohne den Assistenten öffnen.

und was passiert womit?

Jede Art Gedanke
hat ihren Platz.

aufgabe „Steuerberaterin anrufen bis Mittwoch" → Google Tasks
idee „Reel über den Umbau drehen" → Tabelle
notiz „Frau Meyer will lieber vormittags" → Tabelle
text „Schreib mir einen Angebotstext für…" → Google Docs

Und wenn etwas keinem Punkt zuzuordnen ist, verschwindet es nicht still — es wird als sichtbare Aufgabe abgelegt, und im Ergebnis steht, warum.

und wer liest das alles mit?

Niemand.
Auch ich nicht.

Das ist die Frage, die jede Person zuerst stellt — zu Recht. Deshalb hier genau, was gilt, ohne Marketingwörter.

  • 01 Deine Notizen liegen in deinem Google

    Nicht in meiner Datenbank. Ich habe keinen Zugriff darauf. Wenn du morgen aufhörst, bleibt alles da, wo es ist — bei dir.

  • 02 Der Server merkt sich nichts

    Das Gesagte lebt Sekunden im Arbeitsspeicher, während es verarbeitet wird, und wird dann in deine Dateien geschrieben. Danach ist es dort weg.

  • 03 In den Logs steht kein Wort von dir

    Protokolliert wird die Form, nicht der Inhalt: „Text, 142 Zeichen" statt des Textes. Schlüssel und E-Mail-Adressen werden vorher unkenntlich gemacht.

  • 04 Das ist geprüft, nicht versprochen

    Auf jeden dieser Punkte gibt es einen automatischen Test im Code. Sonst wäre es nur eine nette Behauptung auf einer Website.

was brauche ich dafür?

Drei Dinge.
Mehr nicht.

Du brauchst kein technisches Wissen. Den Einbau machen wir zusammen in einem Videocall, das dauert etwa zwanzig Minuten.

01

Ein Handy oder einen Rechner

Mit einem normalen Browser. Safari und Chrome funktionieren beide, auch auf älteren Geräten.

02

Ein Google-Konto

Das kostenlose reicht. Dort landen deine Aufgaben, Notizen und Texte — in Dateien, die dir gehören.

03

Zwanzig Minuten mit mir

Wir richten alles gemeinsam ein. Du klickst auf „erlauben", ich mache den Rest. Danach läuft es.

häufige fragen

Was Leute
vorher wissen wollen.

Was kostet der Assistent?

Das hängt davon ab, wie viel für dich angepasst werden soll — ob du ihn so nimmst, wie er ist, oder ob er deine Projekte, deine Kontakte und deine Arbeitsweise kennen soll. Preis und Umfang besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch, und dort siehst du ihn auch live, bevor du dich entscheidest.

Brauche ich eine App?

Nein. Der Assistent läuft im Browser. Du legst die Seite einmal auf deinen Startbildschirm, danach fühlt es sich an wie eine App — ohne App Store, ohne Update-Meldungen, ohne zusätzliches Konto.

In welcher Sprache kann ich sprechen?

Deutsch, Englisch und Russisch. Du kannst auch mitten im Satz wechseln — das passiert automatisch, du musst nichts umstellen.

Was, wenn ich etwas Undeutliches sage?

Dann wird daraus eine sichtbare Aufgabe statt eines stillen „erledigt". Nichts verschwindet unbemerkt — und in der Antwort steht, was nicht eindeutig war.

Kann er auch E-Mails schreiben?

Er schreibt Entwürfe. Verschicken tust du sie selbst — bewusst so gebaut, damit nie eine Nachricht rausgeht, die du nicht gelesen hast.

Was ist, wenn ich wieder aufhören will?

Dann hörst du auf. Deine Notizen, Aufgaben und Texte liegen in deinem Google und bleiben dort — sie waren nie woanders. Es gibt nichts zu exportieren und niemanden, der dich zurückhält.

Am besten einmal sehen.

Ein halbstündiges Gespräch, kostenlos. Ich zeige dir den Assistenten live, du erzählst mir, wie dein Tag aussieht — und danach weißt du, ob er dir etwas bringt. Wenn nicht, sage ich das auch.